Freitag, 20 März, 2015 - 20:00

23. dokumentART Nachspieltag

Europa 2014
FSK: für alle
Genre: Doku
Eintritt: 4,- € / 3,- €

Gezeigt werden aktuelle europäische Dokumentarfilme zwischen traditionellen und experimentellen Formaten.

Der polnische Dokumentarfilm "Joanna" von Regisseurin Aneta Kopacz wurde für den in der Kategorie "Bester Dokumentar-Kurzfilm" nominiert.

dokumentART – European Film Festival for Documentaries

Einmal im Jahr trifft sich in Neubrandenburg die innovative Dokumentarfilmszene Europas. Gezeigt werden Filme, die sich mit Veränderungsprozessen in der Realität auseinandersetzen und im Spannungsfeld zwischen Tradition und Avantgarde die Szenen des Genres ausloten. Wir ermutigen besonders junge, noch wenig etablierte Filmemacher zum Einreichen ihrer Beiträge. Es finden nur solche Filme Berücksichtigung, die eine Spieldauer von 60 Minuten nicht überschreiten und die nach dem 01.01.2013 fertig gestellt wurden.
Ein besonderes Interesse hat das Festival an europäischen bzw. deutschen oder polnischen Erstaufführungen. Englisch untertitelte Fassungen sind obligatorisch.
Jedes Jahr präsentiert sich eine europäische Filmhochschule im internationalen Programm des Festivals. Neben dem europäischen Wettbewerb bietet die "dokumentART" ein zusätzliches Forum für den osteuropäischen Film. Begegnungen des ost- und westeuropäischen Filmnachwuchses in einem politisch erweiterten Europa sollen damit gefördert werden. Darüber hinaus ergänzen Specials, Retrospektiven und regional orientierte Angebote das internationale Programm.

Filmkritiken und weiter Information bei: dokART-Beitrag für den Oscar nominiert, NDR
Wilde Maus
Fr. 15.12.17 20:30 Uhr
Österreich 2017
103 Minuten FSK: ab 12
Genre: Kriminalfilm Drama
Regie: Josef Hader
Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt
Fr. 22.12.17 20:30 Uhr
Deutschland 2017
111 Minuten FSK: ab 12
Genre: Komödie
Regie: Arne Feldhusen
Überraschungsfilm
Fr. 29.12.17 20:30 Uhr
FSK: ab 18
Tiger Girl
Fr. 05.01.18 20:30 Uhr
Deutschland 2017
91 Minuten FSK: ab 16
Genre: Drama
Regie: Jakob Lass